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Wintertraining Bremen | Drucken |
(19.03.2017) Wie stellt man sich einen Sonntag in Bremen vor? Richtig, mit Regen. Um 11:00 Uhr war noch nicht klar erkennbar wo der Dunst endete, bzw. wo das Wasser begann. Eine halbe Stunde später gab es so was wie eine Wasseroberfläche und sogar Wind. Bei knapp 4 Bft. aus West führten 4 Contender ihren Regentanz auf. Kein Wunder, dass die Sonne sich nicht blicken ließ und die Gesichter bleich blieben.

anD!RKen (GER 2527)

PS: Wer dabei sein will, einfach Maisi anmailen: markusmaisenbacher [ät] gmx.de

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(12.03.2017) Frühlingserwachen in Bremen: Sonne ohne Wolken, 10°C (zweistellig!) und 4 Bft. (allerdings mit Aussetzern) aus Süd-Ost. Das bedeutet einen langen Schlag die lange Seite des Sees hinauf zur Luv-Marke. Also Strecke fahren. Zurück so viele spitze Raumkurse wie es Bojen gibt. 5 Boote im Glück! Nachfolgende Termine müssen sich gedulden...

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(06.03.2017) Trainings-Triple in Bremen!! Dirk schreibt:

Donnerstag, 02.03.2017: Sundowner-Sailing. Als ich hinzu stoße, duellieren sich bereits Christoph und Maisi auf dem Weg zum Lee-Gate. Da freut sich die Kamera. Zum Mitsegeln braucht man einen Lehrgang: Damit nämlich möglichst viele Manöver und Kurse trainiert werden können, gleicht die Bahn einem Strickmuster.

Samstag, 04.03.2017: Das Training steht im Zeichen des Treibgutes. Noch im Halbschlaf (09:00 Uhr!) trainiert 1 Bft. aus Ost Leetrimm, Gelassenheit und ein Auge für der Wind. Man treibt-gut um die Bojen. Trotz sagenhaften 14°C heute mal ohne Kenterungen.

Sonntag, 05.03.2017: Das Triple ist komplett. Obwohl die beiden Meister fehlen, finden sich 6 Contender auf dem Wasser ein. 11 Uhr und Sonnenschein erscheinen vielversprechend. Das Wind-Mittel liegt bei 3 Bft. aus SSW - allerdings +/- 30% in Stärke und Richtung. Verständlich, dass die Trainingsdisziplin leidet und jeder mal eine Gleitzeit nimmt. Zur Strafe gibt es Klimmzüge am Schwert.

Wintertraining Bremen

(28.02.2017) Doppelschlag in Bremen an diesem Wochenende. Dirk schreibt:

"Unser Klassen-Boss hatte ja per Rund-Mail angemahnt früh zu den Regatten zu melden. Somit wird im vorauseilenden Gehorsam bei uns der Trainingsaufwand intensiviert. Gut so, denn den Drahtseilakt haben bereits 2 von uns gebucht.

Samstag: Das Eis ist inzwischen geschmolzen, aber der See ist doch noch etwas fußkalt. Malte tobt bereits auf dem Wasser herum, als wir 3 unsere Boote klar machen. Bei 2-4 Bft. und 4°C ist das ein Spaß der besonderen Art, denn mit Wind aus Süd-West kommen die Böen und Dreher wie auf der Außenalster. Wer dann noch rutschige Schuhe hat, kann froh sein, dass nur der Pinnenausleger bricht und nicht das Schienbein. Während wir uns fröhlich auf das Training konzentrieren, bekommen wir nicht mit, wenn es kurz mal regnet. Dennoch, unsere Füße werden erst unter der warmen Dusche wieder richtig froh.

Sonntag: Wir haben einen frühen Termin verabredet, damit Mann sich ab Mittag um die Ehefrau kümmern kann. Aber 09:00 Uhr ist wohl doch etwas zu früh. Somit finden sich nur 3 Ehemänner am See ein. Der Wind ist eine halbe Windstärke schwächer als gestern, die Böen und Dreher moderater, die Temperatur wärmer - und schon fällt alles etwas leichter an Bord. Leicht? Das ist genau die Windstärke, bei der es mir Christoph und Maisi auf dem Raumgang überhaupt nicht leicht machen."

(22.02.2017) Der Sportparksee ist immer noch nicht ganz Eis-frei. Aber nach 4 Wochenenden Landurlaub am Stück ist unsere Geduld am Ende. Wegen der Eisdecke vor unserem Slip ziehen wir die Contender auf dem Landweg (the treck westwards) zur Surf-Station und slippen dort. Malte hat sein Training bereits beendet und kommt uns (Andy, Christoph, Dirk, Maisi, Matze) entgegen.

Auf dem Wasser müssen wir feststellen, dass in der Start-Zone die Bojen noch im Eis liegen. Also werfen wir unsere mobile Boje ins flüssige Wasser und fahren Tor-Starts. Der Wind pendelt lustig hin und her, was manchmal dem "Hasen" einen Vorteil beschert - und manchmal auch gar nicht so lustig für ihn ist. Auf der kurzen Runde kann man das jedenfalls nicht mehr raus holen. Andy kommt damit am besten klar, obwohl er die bisherige Wintersaison noch nicht auf dem Wasser war. Auch irgendwie lustig.

anD!RKen (GER 2527)

PS: Wer dabei sein will, einfach Dirk oder Maisi anmailen: dirk-online [ät] gmx.de oder markusmaisenbacher [ät] gmx.de

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(02.01.2017) Jahresauftakttraining in Bremen am 01.01.2017 erst nachmittags, um nicht den Führerschein für das Landfahrzeug zu riskieren. Bei einem Becher Glühwein überlegen wir uns das Motto fürs neue Jahr: Sekt oder Selters! 

Wintertraining Bremen
(Foto vlnr: Selters, Glühwein, Sekt) 

Der Rest ist schnell berichtet: 4 Boote bei wechselhaften 5-10 kn aus SW und diesig-klammen 3°C. Kurz vor Sonnenuntergang kommen die Böen immer häufiger. 

Frohes, neues Jahr aus Bremen! 
anD!RKen (GER 2527) 

(02.01.2017) 
Bericht aus Bremen vom Jahresabschlusstraining am vergangenen Freitag: 

Der Neue kommt prompt zu spät. Jan hat die Fähre verpasst. Der Norden hat halt seine Tücken. Er holt die Zeit aber beim Umziehen wieder raus, weil sein Kumpel Matze ihm die Kiste klar macht. Willkommen beim Contender-Wintertraining! 

Wintertraining Bremen
Foto vlnr: Dirk, Swantje, Jan, Maisi, Christoph

So kommen wir zeitig und zahlreich aufs Wasser bei 7kn aus SW und sonnigen 3°C. Bei dieser Windrichtung ist die Bahn kurz und hat ihre Tücken - andere nennen das Chancen. Sobald die Sonne hinter dem antiindustriellen Schutzwall (dahinter ist ein Industriegebiet) verschwindet, wird es frisch. Nun denn, das Licht geht sowieso bald aus. 

Euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr! Haltet die Karre am rutschen, das Schwert im Wasser und immer eine Handbreit Abstand zum Nachbarn. Grüße aus Bremen. 

anD!RKen (GER 2527) 



(01.01.2017) Warum kann man zwischen den Feiertagen am Dienstagnachmittag Segeln gehen? Gleitzeit! Bei 8°C und 15kn aus WNW ist in der Tat Gleitzeit. Auch die Richtung ist perfekt für den Sportparksee. Wir versuchen, das Foto so zu schießen, dass sich auch mal eine Schaumkrone aufs Bild verirrt, was sich aber leider nicht synchronisieren lässt zwischen Böenfrequenz und Selbstauslöser. 

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(Foto vlnr: Maisi, Christoph, Swantje, Dirk) 

Egal, Hauptsache man kann ordentlich am Niederholer reißen! Zur Verdopplung des Spaßes machen wir die Raumschenkel sehr spitz, haben dadurch vier davon mit ebenso vielen Halsen (inkl. Lee-Bojen-Rundung). Dazu wie immer spektakuläre Böen und Dreher. 

Auch wenn die Tage länger werden, so wird es immer noch viel zu früh dunkel. Inzwischen hat es ein wenig abgeflaut, dass nicht mehr die Gefahr besteht, das Anlegemanöver zu verpatzen. 

anD!RKen (GER 2527) 

PS: Der Name "Gleitzeit" ist meines Wissens bereits vergeben für die GER-546. 



(28.12.2016) Vierter Advent in Bremen. Entsprechend posieren wir mit einem Adventskranz aus den Resten der Regatta vom letzten Sonntag. 

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(Foto vlnr: Heinrich, Maisi, Swantje, Dirk) 

Der Wind kommt aus West mit variablen 6-10 kn. Anfangs kann sich nur Maisi hoch im Trapez einhängen, während ich auf der Kante kauernd ähnlich schnell bin. Doch es frischt auf, so dass alle ins Vergnügen des Trapezsegelns kommen. Heinrich zeigt uns, wie man professionell startet. Swantje fährt einen beängstigen Speed an der Kreuz. 

Später kommt noch Malte aufs Wasser, um hin und wieder an der Luv-Marke bei uns einzufädeln. Ansonsten Bremer Schmuddelwetter bei 6°C, teilweise mit leichtem Nieselregen. 


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(28.11.2016) Schwache Trainingsbeteiligung am Sonntag in Bremen. Teilweise ist auch dit & dat kaputt an Mensch und Material. Somit tritt Malte ein in den "harten Kern" vom Sportparksee. Wir erfreuen uns noch ein wenig am strahlenden Sonnenschein, aber: "Ein Boot an Land ist keine Bank!" - und erst recht keine Sonnenbank. 

27.11.2016, Sonnenbank 


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20.11.2016: Ohne Leistungsdruck seitens unserer beiden Meister gönnen wir uns einen späten Beginn um 11:00 Uhr. Ausgerechnet Malte, der mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, wird zum Frühstarter und lässt sich von Swantje, Alex und Dirk nicht aufhalten. 

Nach der ersten Runde muss die selbsternannte Wettfahrtleitung die Bahn umlegen. Aber dann passt es. Der Wind ist mit ca. 3+ Bft. gut, nur die Richtung aus Süd ist am Sportparksee etwas problematisch. Böen, Winddreher und -löcher sorgen allseits für eine erfrischende Freizeitaktivität. 


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Wir wollten den See rocken. Darum war die Auslaufbereitschaft für Sonntag, den 13.11.2016, um 10:30 Uhr angekündigt. Der harte Kern hat das auch fast geschafft. 

13.11.2016, Rockband
(Die Rockband vlnr: Roman, Christoph, Maisi, Dirk)

Wie wohl das Segel aussehen mag, nachdem ich es beim letzten Training nass eingepackt hatte? Trocken, bzw. gefriergetrocknet, denn an Bord war bei 0°C alles noch ein wenig steif. Auslaufen mit leichtem Trapezwind aus Ost. So richtiger Rock'n'Roll war das zwar noch nicht, aber der deutete sich in den Böen an. 

13.11.2016, Auslaufen

Leider konnte ich kein Rennen gewinnen, aber habe den beiden Holz-Contendern das Leben richtig schwer gemacht. Roman dagegen entwickelte sich zum Start-Champion. 

13.11.2016, Vorstartphase 

Wie immer hatte der Sportparksee ein paar Überraschungen auf Lager, so dass man kein Rennen aufgeben durfte. Insbesondere schwächelte und kippte der Wind zum Schluss nach rechts. Zu diesem Zeitpunkt zeigten sich auch Swantje (2644), Alex (227) und Klaus (473) auf dem Wasser. Denn Training ist wichtig, will man am 3. Advent den "Kalten Schlag" gewinnen. 

13.11.2016, Damenbesuch

Grüße vom See, 
anD!RKen (GER 2527) 


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Am Sonntag, den 06.11.2016 um 10:00 Uhr wurde offiziell das Contender-Winter-Training-Bremen (CWTB) am Grambker Sportparksee in Bremen gestartet. Nun gut, es ist ja nicht so, dass wir den Sportparksee gemieden hätten, aber manche Dinge müssen offiziell bekannt gegeben werden. 

Bereits auf dem Wasser paddelten die Angler (früher Wurm und so...). Es war für uns ein moderater Start mit 5-10 kn aus SSW, bedeckt bei 7°C. Zwei Stunden später löste uns Trainer Ralf mit seinen drei Picos ab. 

Crew-Foto (vlnr): Heinrich, Maisi, Roman, Dirk. (Malte kam 2h später aufs Wasser.)

 
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