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Sail Extreme und North Sea Regatta | Drucken |
(05.06.2017) Über Pfingsten wird traditionell bei unseren Nachbarn gesegelt. In Kerteminde (DEN) hat Christoph Homeier (Bremen) die Sail Extreme gewonnen. Bester Däne wurde als Zweiter Jesper Nielsen. (Sören Dulong Andreasen fehlt weiterhin verletzungsbedingt.) Die Plätze 3-7 waren deutsch besetzt: Thomas Wieting (Hamburg), Alex Gröhlich (Großenheidorn), Christian Meier-Kothe (Kiel), Max Billerbeck (Elmshorn), Markus Maisenbacher (Verden). Es waren 27 Boote am Start, davon 11 aus Deutschland. - Hier die Ergebnisliste.

Den Bericht von Christoph zur Regatta findet Ihr unter dem Bild.

(Bei der von Freitag bis Sonntag ausgetragenen North Sea Regatta in Scheveningen (NED) waren dieses Jahr keine Deutschen dabei. Hier gewann René Heynen vor Dirk Lafleur und Paul Verhallen. Ergebnisliste.)

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Sail Extreme Kerteminde 2017

Die Regatta in Kerteminde wurde seinem Namen mal wieder gerecht. 7 Rennen in zwei Tagen, insgesamt über 10 Stunden auf dem Wasser. In Dänemark wird gesegelt – egal ob es stürmt oder keinen Wind hat. Dazu nordische Gastfreundschaft mit Barbecue, Bier und natürlich Faxe Kondi (kein Alkohol aber dafür umso mehr Zucker…).

Nachdem Maisi und ich es geschafft hatten schon mittags gen Norden aufzubrechen, nahmen wir ab Hamburg gefühlt jeden Pfingststau mit, den wir so kriegen konnten. Der obligatorische Pit-Stop beim Scandinavia Park inklusive Veggie-Luxus-Stulle und Latte Macchiato half uns, dass wir trotzdem super entspannt ankamen. Thommy bekochte uns sogar noch.

Der erste Start war am Samstag um 11h angesetzt. Wir wollten ja was schaffen. Vier knackige Rennen später bei auflandigem Wind mit Stärken zwischen 8 und 16 Knoten und schöner Surfwelle waren alle schön platt und zufrieden. Die Dänen verwöhnten uns mit einem schönen Barbecue, das zumindest einen Teil der Kräfte zurückbrachte. Anschließend gab es noch ein leckeres Softeis in der Stadt und Burschi weihte uns in die Drohnenflugkunst ein.

Der Sonntag  fing erst einmal mit einer Startverschiebung an. Wie immer hatten die Dänen ihren Wetterbericht im Griff und schickten uns so raus, dass wir das erste Rennen starten konnten, sobald der Wind da war. Anders als am Vortag war der Wind diesmal ablandig und sehr drehig. In den ersten beiden Rennen war der Wind noch relativ leicht, sodass die Pumpflagge auch unten blieb. Thommy hat uns mit zwei Steuerbordbugstarts gezeigt, wo der Hammer hängt. Im dritten Rennen nahm der Wind dann immer mehr zu, sodass wir auf der letzten Zielkreuz an den 20 Knoten nagten. Alex „Axel“ Gröhlich ersegelte im letzten Rennen einen zweiten Platz und belohnte sich nach einem bockstarken Comeback nach anderthalb Jahren Abwesenheit mit einem Gesamtvierten.

Am Ende kam zum Einpacken und Siegerehrung nochmal die Sonne raus. 

Gesamtfazit: Geil wars! 

 
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