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Kays Bericht zur besten Regatta des Jahres! IDM 2026 auf Norderney

Präambel

Der folgende Bericht ist länger geworden, weil geprägt von:

  • außergewöhnliche Lokation
  • freies Bier
  • tolle Stimmung
  • Gezeiten
  • Wind und Welle
  • Insel
  • Torstarts
  • Leckere Fischbrötchen
  • Party

Wie würde Jens sagen: Lesebefehl! 😉

Vorüberlegung

Im März hatten Evelin und ich uns überlegt, vorher schon einige Tage auf der Insel zu verbringen. Nach etwas Bedenkzeit kamen wir zu dem Entschluss, dass die Insel schnell abgefrühstückt sei. Was kann man da schon tun? Strand angucken, in den Dünen spazieren, den Leuchtturm besteigen, die Stadt einmal unsicher machen. Da wir jetzt nicht diejenigen sind, die sich stundenlang an den Strand legen, war das keine Option für uns. Damit beschlossen wir, unseren ausgiebigen Norderney-Urlaub auf einen halben Tag vorher zu reduzieren. Wir waren die ganzen Wochen vorher hin- und hergerissen, weil wir für die wenigen Tage verhältnismäßig viel Geld ausgeben würden.

Anreise

Letzten Endes überredete Lars mich während eines Telefongesprächs zur Teilnahme an der IDM auf Norderney. Am Ende haben Lars und ich uns zusammengetan und die gemeinsame Anreise mit meinem Doppeltrailer geplant. Damit Lars den Trailer schon mal mit seinem Boot beladen konnte, ergab sich folgende Situation: Wir fuhren zwei Wochen vor der IDM nach Wilhelmshaven, da Evelin an einem Triathlon teilnahm und wir somit den Trailer auf dem Weg dorthin in Achim bei Lars abstellen konnten.

Die Fähren sowie die Unterkunft hatten wir bereits zwei Monate zuvor gebucht. Irgendjemand hat das Gerücht gestreut, dass die Fähren superstark ausgebucht seien und man quasi Jahre zuvor hätte buchen müssen, was absoluter Unsinn war. Für die Hinfahrt konnte Lars wenige Tage vorher noch mehrere Tickets ergattern. Auf der Rückfahrt ergab sich die Situation, dass wir spontan zu verschiedenen Zeiten zurückreisen konnten.

Weil wir morgens relativ früh losgefahren sind und nach Durchquerung des Saterlands, waren wir eine Stunde früher an der Fähre als ursprünglich gedacht. Auf kurze Nachfrage beim Fährmeister konnten wir mit der 10:00-Uhr-Fähre rüberfahren, was gefühlt fast jeder machte. Kurz nachdem die Fähre abgelegt hatte und in die Nordsee stach, lief zeitgleich mit uns ein Contender aus dem Yachthafen aus. Wir beobachteten ihn, wie er sich möglichst weit rechts im Fahrwasser aufhielt. Ich habe diverse Fotos gemacht, wusste aber nicht, wer der Contenderist war.

Was für uns total überraschend kam: Der Contender kam vor der Fähre im Hafen von Norderney an. Auf der Insel angekommen, stellten wir fest, dass wir längst nicht die Ersten waren. Etliche waren schon Tage zuvor angereist und hatten ihre Zelte aufgeschlagen.

Der Contenderist übrigens war Klaus! Klaus ist mit seinem Jollenkreuzer angereist, hatte dabei seinen Slipwagen zuvor zersägt (?!), demontiert und in kleinen nicht nummerierten Stücken auf die Insel gebracht. Als Fußgänger ist er dann zurück aufs Festland, um den Contender nachzuholen.

Erste Eindrücke

Zunächst haben Evelin und ich den Mittwochnachmittag zusammen verbracht und sind mit den Rädern herumgefahren, haben u.a. den Leuchtturm angeschaut, von dem man einen hervorragenden Rundumblick hat. Norderney ist ganz nett. Leider gibt es auf Norderney relativ viele hässliche Klötze, die direkt am Strand stehen und somit die Kulisse von Norderney herunterziehen. Was gut ist: Norderney hat etwas Infrastruktur – sprich, man konnte auch ein wenig Schaufensterbummel betreiben.

Die Wetteraussichten für die vier Tage während der IDM sahen laut Wetter-App nach durchgehend Regen aus, inklusive Boot-im-Nassen-Verpacken. Na super …

Da am Mittwoch einige Probeschläge machten und sich über den glatten Slip beschwert hatten, ist die Feuerwehr am Mittwochabend direkt noch tätig gewesen und hat den Slip perfekt gereinigt. Es hieß, sie hätten drei Stunden dafür gebraucht. Vermutlich eine Stunde zum Bierholen, eine Stunde zum Bierleermachen und eine Stunde zum Rampesaubermachen?!? 😉

Donnerstag, Tag 1

In der Ausschreibung stand anfangs: Tag 1, 11:00 Uhr Start. Das war übrigens auch der Grund, warum wir schon einen Tag früher angereist sind. Zu Beginn überlegten wir, Donnerstagmorgen reichte auch aus. Naja, da wir uns aber in einem Gezeitenrevier befanden, wurde der Start wenige Tage vorher auf 12:00 Uhr verlegt. Die Steuermannsbesprechung fand um 09:00 Uhr statt, womit reichlich Zeit blieb, um sich umzuziehen und das Boot klarzumachen.

Diese Steuermannsbesprechung war sicherlich die wichtigste von allen, weil wir ja in einem Tidenrevier segeln wollten. Man erklärte uns, wir sollten uns von den Fähren freihalten und riesige Bögen um die Monster fahren. Die würden nicht anhalten! Speziell wurde es, als Stefan ankündigte, wir würden im Zweifel auch Torstarts fahren.

Nach den Regularien der 505er hieß es, der 10. der Rangliste des letzten Jahres würde den ersten Torstart fahren, sollte es dazu kommen. Schnell fiel mein Name! So ziemlich alle, speziell meiner einer, wurden wuschig, als Stefan verkündete, wir mögen uns bitte mit den Feinheiten des Torstarts auseinandersetzen. Gesegelt wurde Dreieck – Leberwurst – Dreieck mit Ziel nach Tonne 3 direkt am Startschiff.

Die Sliprampe war tipptopp präpariert. Einziges Manko: Der Slip war relativ eng, sodass maximal zwei Boote parallel slippen konnten. Da wir aber eh nur 41 Teilnehmer waren, ging das Slippen dennoch zügig vonstatten. Gesegelt wurde zwischen den Inseln Norderney und Juist.

Größtes Problem dabei: Unser Segelrevier hatte eine Tiefe von irgendwas zwischen zwei und sechs Metern, je nach Uhrzeit. Durchkentern war damit also ungeschickt. Der erste Tag fing ganz beschaulich an mit circa vier Windstärken.

Die Regattaleitung schoss relativ pünktlich an und hatte für uns eine schöne Linie ausgelegt. Also nix war mit Torstart! Felix hat es geschafft, direkt vor dem ersten Start seinen Baum durchzubrechen, womit er kurzerhand hinter das Startschiff gepackt wurde und dort bis zum Tagesende als Verlängerung des Startschiffs diente.

Gestartet wurde fast immer mit Paula! Dieser erste Start blieb mir recht unspektakulär in Erinnerung, aber es war klar, dass man nach rechts rausfahren wollte, weil die Strömung von rechts kommend einem einen kleinen Vorteil verschaffte. Ich kam super weg und war während des ersten Rennens anfangs auf Platz sechs, später dann mal auf Platz drei.

Die Kreuzen waren immer vergleichsweise unspektakulär, da jeder rechts bleiben wollte. So ergab sich die Situation, dass man höchstens zwei schnelle Wenden versuchte, um sich etwas nach Luv zu verholen.

Auf dem letzten Raumschotkurs war es so löchrig, dass Max und noch jemand es schafften, mich auf den fünften Platz zu verschieben. Der sollte mir später noch zum Verhängnis werden …! Christoph hat sich den ersten Sieg abgeholt, Andreas V. wurde Zweiter, Eike Dritter, Max wurde Vierter – sein späterer Streicher.

Nach dem ersten Lauf im Ziel angekommen, haben alle erst mal kurz entspannt und die Szene genossen. Was viele nicht auf dem Schirm hatten: Nach zwei bis drei Minuten trieb die gesamte Flotte relativ zügig vom Startschiff weg. Also nix war mit gemütlich im Boot sitzen und einfach mal in der Nase bohren. Man musste sich also ranhalten, um beim Startschiff zu bleiben.

Da die Strömung immer noch leicht quer durchs Feld von rechts nach links zog und somit die rechte Seite bevorteilt war, hat Max dies schamlos ausgenutzt und sich zum zweiten Start in den Stromschatten des Startschiffs, zusätzlich geschützt durch Felix' Boot, direkt neben das Startschiff gelegt.

Ich habe fix erkannt, was Max dort vorhat, und habe es ihm gleichgetan. Unser Vorhaben blieb nicht lange unentdeckt. Kurz später reihten sich immer mehr hinter uns ein. Max und mir konnte eigentlich keiner etwas, da Felix' Boot so trieb, dass niemand mit Wegerecht uns hätte etwas anhaben können.

Aber irgendwie dachte ich mir, ich müsse „ordentlich“ starten, war mir auch nicht sicher, am Startschiff sauber vorbeizukommen. Und so habe ich circa 30 Sekunden vor dem Start einmal „Raum!“ gerufen, alles hinter mir durfte brav wenden, und so bin ich dann nah am Startschiff mit freiem Wind los, legte aber schnell wieder um, um Max nach rechts zu folgen.

Das Rennen verlief mit einem Start-Ziel-Leider-nein-nicht-Sieg für Dirk, der lieber Buchstaben sammelte. Gewonnen hat Max, Zweiter wurde Lars, Dritter Christoph.

Im dritten Lauf hat sich das Ganze wiederholt. Ich erkundigte mich bei Max, ob sein Start rechts raus problemlos verlief, der mit schelmischem Grinsen nickte. Rennen drei fing also weitestgehend genauso an wie das zuvor.

Diesmal beschloss ich, direkt mit rechts rauszufahren. Die Strömung kippte allerdings etwas und kam je nach Position auf der Kreuz von vorne, mal auch von rechts oder von links. Max sagte mir später, er habe jeweils nach der 3 rechts raus volle Kanne Höhe geknüppelt, um die „Linksströmung“ abzubekommen. Ganz schön anspruchsvoll, also nicht nur schauen, wo der Wind ist, sondern auch, wo der Lift ist!

Das dritte Rennen endete mit Eike vor Christoph, Max wurde Dritter. Nach dem letzten Lauf war ich mit mir zufrieden, weil bis jetzt immer einstellig. Freu, freu!

Auf der Heimreise ging es dann gegen das inzwischen abfließende Wasser wieder gen Hafen. Es war inzwischen spät und der Slip dementsprechend lang. Wehe dem, der sein Segel am Slip ins Wasser getunkt hat (so wie ich …), da wir am Slip die Boote aus einer Brühe aus Klärschlamm, Brackwasser und Hafenbeckenschlick holten.

Aber das Beste kommt zum Schluss: Fix umgezogen und ab in die Festhalle, die der Seglerverein Norderney für uns präpariert hatte. Hier muss man ergänzen, dass in deren Satzung sinngemäß steht: „Kräftig feiern gehört dazu.“

So hatten wir für die Zeit in der Halle einen Bierwagen stehen und das Norderneyer Brauhaus hat uns mit Kaltgetränken versorgt. Teils wurde dies durch die KV, aber auch von der Brauerei gesponsert. Es gab Einlaufbier, leckere Fischbrötchen sowie warmen Apfel- und Pflaumenkuchen. 😋 Abendessen war somit unnötig …

Freitag, Tag 2

Am Freitag waren die Wetterbedingungen ähnlich wie am Vortag, aber weniger windig. Irgendwas um zwei bis drei BFT, die gegen Nachmittag abnahmen. Der Regen war überraschend gnädig mit uns und hielt sich in Grenzen.

An der Startlinie angekommen, unternahmen wir einige Startversuche, die aufgrund einer zu ambitioniert gelegten Linie und der Strömung allesamt zu Frühstarts führten. Der Plan vieler war, direkt auf Backbordbug, am besten vom Pin-End, wieder nach rechts rauszusegeln.

Nach dem dritten Frühstart wurde nach dem Zehnten des letzten Rennens gefahndet und der erste Torstart in der Geschichte des deutschen Contender-Wettsegelns initiiert. Tim war der Glückliche, segelte zwangsläufig nach rechts, zur schon wieder guten Seite raus.

Thomas W. verholte sich für den Start so weit nach rechts, dass das nach zwei Minuten aufgestoppte Mobo circa 100 Meter und mehr von ihm entfernt lag. Ich vermute, seine Gedanken waren: „😫🤪🤬🤡😭🤮🐰😵‍💫🤐“

Auf dem ersten Raumgang angekommen, wollte ich mich hübsch nach vorne schaukeln, guckte mich um und fragte Andreas V., ob er etwas Genaueres wüsste. Da etwas Wellengang war, musste man genau hinschauen.

Ich habe mich dann aber vom Pumpen verabschiedet. In der ungewohnten Starthektik wegen des Torstarts hatte ich ganz vergessen, am Startschiff nach der Pumpflagge zu schauen. Auf dem zweiten Raumgang wurde es klar: Holm und Matthias durften kringeln.

Tim kam im vierten Lauf mit einem achten Platz als Pfadfinder direkt vor mir halbwegs gut über den Parcours. Christoph gewann vor Eike und Max.

Im fünften Rennen übernahm Stefan den Pfadfinder. Ich war vor dem Start etwas zu weit rechts rausgesegelt, weil ich den Pfadfinder möglichst spät passieren wollte. Ich musste ein paar Meter zurücksegeln und verlor so circa zehn Sekunden am Start und passierte das nun treibende Motorboot. Sich auf der Kreuz stringent rechts zu halten, war jetzt nicht mehr zwingend notwendig.

Aufgrund des langsam weniger werdenden Windes und der dadurch gefühlt stärker werdenden Strömung verursachte das ein oder andere Tonnenmanöver leichtes Schleudertrauma. Wer zum Beispiel auf dem ersten Raumschenkel einen Leebogen schlug, um die begehrte Innenposition an der 2 zu haben, wurde direkt an der Tonne mit irrwitziger Drift schnell mal gegen selbige gedrückt. Hier war es manches Mal ratsamer, etwas Abstand einzuplanen.

Auf dem zweiten Raumgang erlebte ich das Szenario, dass drei Boote sich um die Innenposition kabbelten, während ich mir dachte: Ich bleibe mal etwas weiter rechts, da die Strömung leicht von rechts drückte.

Ich rief den Kumpels 50 Meter vor der Tonne noch zu: „Ihr müsst hier noch rüber!“, also nach rechts, um um die Tonne zu gehen. Das führte zu mehr Hektik für den einen oder anderen, wovon ich mittels großem Bogen erneut profitierte. Hehe!

Max gewann den fünften Lauf, Christoph wurde Zweiter, Dirk Dritter.

Im sechsten Lauf übernahm unser australischer Freund Stuart den Pfadfinder. Wind und Strömung lagen nun so, dass links raus gar nicht so verkehrt war. Max segelte sehr früh direkt an der 3 los und passierte Stuart als Erster, Stefan direkt hinter ihm.

Mir in Erinnerung geblieben war eine Tonnenrundung um die 3 nach dem ersten Dreieck. Im Trapez stehend, volle Fahrt voraus, dachte ich, ich sei pfeilschnell. Als ich mich umschaute, klebte das Startschiff förmlich an mir und ich entfernte mich nur unmerklich von ihm weg.

Das Rennen verlief mit einem Start-Ziel-Sieg für Max, Stefan wurde Zweiter und Thomas W. Dritter. Christoph kam als Siebter ins Ziel, wodurch nun beide, Max und Christoph, mit neun Punkten die IDM anführten. Eike hatte als Dritter bereits 18 Punkte gehortet.

Die Rückreise in den Hafen war von schnell fahrenden Tonnen und Strudeln an eben diesen geprägt. Der Wind nahm wieder leicht zu. Ich passierte zwei bis drei Fahrwassertonnen in Gleitfahrt und brauchte gefühlt fünf Minuten, um die jeweilige Tonne abzuhaken, welche sich ambitioniert in die Strömung legte.

Wir mussten beim Einbiegen in die Hafeneinfahrt einen ordentlichen Bogen vorhalten. Ich gab Miriam vor mir noch ein Zeichen, weiter auszuholen, was auch gut war. Im Hafen angekommen, bekamen wir mit, dass Martin A. beinahe mit der Mole Bekanntschaft gemacht hätte, da er in der Hafeneinfahrt noch einmal das Schwert kontrollierte.

GCA-Jahreshauptversammlung

Abends stand die Jahreshauptversammlung an. Die aktuelle Crew wurde wiedergewählt.

Als einer der Diskussionspunkte wurde die schlechte Berichtsmoral thematisiert, bis der einst so sympathische Ralf2 (vom Duo „Ralf²“) den Korsar-Vorschlag unterbreitete, dass der Fünfte des ersten Laufs einer Veranstaltung den Bericht schreiben möge.

Damit könne es mal einen späteren Gewinner, aber auch jemanden aus dem Mittelfeld oder weiter hinten treffen, einen Bericht zu verfassen. Der Fünfte sei direkt nach dem ersten Lauf ermittelt und könne sich ab diesem Zeitpunkt direkt wertvolle Notizen machen, bla bla bla … – war klar, war ich! Nerv … 🙄

Samstag, Tag 3

Am Freitag wurde bereits mehr Wind fürs Wochenende vorhergesagt. Der Samstag begann recht windig und die Vorhersage lag irgendwo zwischen „gerade noch segelbar“ und „hmm, was machen, wenn mehr als drei auf einmal kentern und Probleme haben“.

Es wurde zunächst AP über 2 gesetzt, womit der Start auf 13:00 Uhr verschoben wurde. Später wurde noch einmal um eine Stunde verlängert. Letztendlich wurde für Samstag ganz abgeschossen.

Evelyn und ich streiften durch Norderney-Downtown. Bei einem Blick auf unser Segelrevier merkte ich nur an, dass das absolut segelbar gewesen wäre, wurde aber später eines Besseren belehrt, da einige Wagemutige unter Mobo-Begleitung ein paar Schläge machten und später erklärten, die Entscheidung, nicht zu regattieren, sei hervorragend gewesen.

Saturday Night Fever

Am Abend gab DJ Lutz (Lutz Brandt, 1. Vorsitzender Seglerverein Norderney e. V.) alles und legte querbeet auf. Der Abend war sehr gelungen, es durfte getanzt werden und selbst Max legte einen heißen Flip-Flop aufs Parkett!

Die Getränke wurden von der KV gesponsert. Dazu gab es Würstchen und Salat.

Sonntag, Tag 4

Ursprünglich als Reservetag veranschlagt, wurde der Sonntag nun „reaktiviert“. Aber es war schnell klar, dass kein Lauf mehr stattfinden würde, da ähnliche Wetterverhältnisse wie tags zuvor herrschten. Einige hatten bereits am Samstag gepackt.

So verteidigte Max zum ersten Mal den Titel des Deutschen Meisters, punktgleich mit Christoph. Eike wurde Dritter. Deutsche Meisterin wurde Miriam.

Allen Gewinnern an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu ihren Erfolgen! Die Rückfähre war schnell umgebucht und so konnten wir die Insel einige Stunden früher verlassen und kamen noch vor 18:00 Uhr bei Lars zum Abladen seines Boots an.

Fazit

Norderney ist endlich, der SVN ist super, sympathisch und kann Stimmung. Tide macht Lust auf Me(h)er. Fähren ist flexibler als gedacht. Ich würde jederzeit dort wieder hinfahren, weil Ostsee oder Binnenrevier kennt man.

In diesem Sinne
Euer Kay (GER 2802 alias 9)

Miriam und Max sind die Deutschen Meisterin und Meister 2026 🥳🥳🥳

Max ist und bleibt Deutscher Meister der Contender! Miriam holt sich den Titel der Deutschen Meisterin! 🥳🥳🥳 Nach 2 Segeltagen setzt sich Miriam durch und Max verteidigt seinen Titel von 2025 auch 2026 denkbar knapp vor Christoph auf dem anspruchsvollen Revier vor Norderney. Max hat in der Wertung einen Sieg mehr eingefahren und ist damit auf dem ersten Platz der IDM 2026. Platz 3 geht an Eike aus Kiel! Was für eine tolle und herzliche Veranstaltung auf Norderney: mit Chor, Blasmusik, Strömung, Pathfinder-Start, Wind, zu viel Wind und ganz viel Engagement. Wir kommen gern wieder nach Norderney! Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und alle Teilnehmer!

Ergebnisliste IDM 2026.

P.S. Nach der Deutschen ist vor der nächsten Regatta:

Meldelink Steinhude.

Meldelink Saunacup Leipzig.